
CO₂-armer Betrieb und Budgeteffizienz
Gebäude des öffentlichen Sektors erfordern robuste, regelkonforme Heizlösungen, um Gemeinden nachhaltig zu versorgen. Die modularen Wärmepumpen von Thermonova bieten leistungsstarke Heizlösungen und entsprechen staatlichen Vorgaben für CO₂-armen Betrieb und Budgeteffizienz.
Einfache Nachrüstung in bestehende, alternde Infrastruktur
Die Systeme von Thermonova eignen sich hervorragend für Gebäude des öffentlichen Sektors und bieten modulare Skalierbarkeit für alles, von Rathäusern bis hin zu Verwaltungszentren, und sorgen für einheitlichen Komfort in allen öffentlichen Räumen.
Das Kältemittel Propan (R290) gewährleistet die Einhaltung der F-Gas-Vorschriften und unterstützt nationale Dekarbonisierungsziele mit Wirkungsgraden, die die langfristigen Betriebskosten öffentlich finanzierter Anlagen senken.
Niedrige Geräuschpegel eignen sich für empfindliche Umgebungen wie Bibliotheken. Die einfache Nachrüstung bestehender, alternder Infrastruktur reduziert die Investitionskosten, und die Integration in Wärmenetze verbessert die Effizienz im gesamten Versorgungsgebiet und führt zu messbaren Reduzierungen der CO₂-Emissionen.




















Häufig gestellte Fragen
Modulare Wärmepumpensysteme eignen sich besonders für den zuverlässigen und effizienten Betrieb in stark frequentierten öffentlichen Räumen mit unterschiedlichem Heizbedarf.
Mit hohen SCOP-Werten können Luft-Wasser-Wärmepumpen die Betriebskosten senken und die Einhaltung umweltfreundlicher Beschaffungsstandards unterstützen.
Wärmepumpen, die natürliche Kältemittel wie R290 (Propan) verwenden, unterstützen Netto-Null-Ziele, vermeiden den Einsatz synthetischer Gase und reduzieren Emissionen.
Wärmepumpen sind in Nordeuropa seit Jahrzehnten weit verbreitet und werden in großem Umfang im öffentlichen Sektor eingesetzt. Das modulare Design von Thermonova bietet eine integrierte Ausfallsicherheit – mehrere unabhängige Einheiten (jeweils mit eigenem Kompressor und Kältemittelkreislauf) sorgen dafür, dass das System auch bei reduzierter Kapazität weiterläuft, selbst wenn ein Modul ausfällt oder gewartet werden muss. Das eigentliche Risiko liegt in der Nichteinhaltung gesetzlicher Vorschriften sowie in volatilen Preisen für fossile Brennstoffe.